Coding4flo's Welt

Speed Reading – Die Kunst des schnellen Lesens

Als Speed Reading werden verschiedene Wege bezeichnet besonders schnell zu lesen. Ich werde explizit ersteinmal auf das Training des ganz normalen Lesens eingehen und verschiedene Wege diese zu optimieren. Danach gehe ich auf eine komplett andere Methode ein, mit der man Versucht die Informationen direkt in das Unterbewustsein zu bringen. Beginnen wir also erstmal mit dem ganz normalen Lesen. Es wird durch viele Faktoren beeinflusst. Wichtig ist auf jeden Fall das Kurzzeitgedächtnis, damit man das schnellgelesene auch wirklich lang genug behält um es verstehen zu können. Daher sollte man Gedächtnistraining betreiben, wozu hier auch bald ein Artikel erscheinen wird. Zusätzlich sollte man regelmäßige Konzentrationsübungen machen. Als nächstes kann man wesentlich schneller lesen, in dem man populäre Fehler einschränkt oder sogar ganz vermeidet. Da wären nämlich folgende:

  • aufhören alles in Gedanken mitzusprechen. Natürlich sollte man das ganze erst recht nicht wirklich mitsprechen
  • ein zurückspringen mit den Augen um den Anfang des Satzes nochmal zu lesen, sollte ebenfalls unterbunden werden. Damit dies nicht nötig ist, ist das Konzentrations- und Gedächnistraining so wichtig
  • allgemeines  Hin- und Herspringen mit den Augen um eine Zeile zu lesen ist ein weiterer oft gemachter Fehler. Hier sollte man üben, möglichst nur auf die Mitte der Zeile zu sehen. Bei den meisten Texten reicht das vollkommen aus, um die ganze Zeile erkennen zu können. Peripheres Sehen wird das genannt.
  • vermeiden vor dem inneren Auge den Text zu sehen, stattdessen sollte man sich das gelesene Bildlich vorstellen
  • nicht über den Sinn jedes einzelnen Wortes nachdenken

Wenn man diese Dinge befolgt, kann die Lesegeschwindigkeit ohne weiteres um ihr 4faches steigen, bei Training auch noch mehr. Zur Übung des schnellen Verständnisses, benutze ich gerne den SpReeder der kostenlos online benutzt werden kann.

Aber ich habe euch noch eine alternative Lesetechnik versprochen, mit dem auch ganze Bücher in kurzen Zeiträumen gelesen werden können. Dabei handelt es sich nämlich um das sogenannte Photoreading. Es wurde von Paul R. Scheele erfunden und lässt Lesegeschwindigkeiten von bis zu 30000 Wörtern in der Minute zu. Zum Vergleich: mit normalem Lesen kommt man auf etwa 200 Wörter in der Minute. Aber es ist auch wesentlich schwieriger als einfach Lesen.

Zunächst müsst ihr erstmal in einen Zustand vollkommener Ruhe kommen. Ihr solltet nicht im Stress stehen und euer Leseplatz muss ruhig und gut beleuchtet sein. Als nächstes macht ihr euch ein Bild von dem was ihr da lesen wollt. Lest den Klappentext und überlegt euch, welche Informationen ihr aus diesem Buch mitnehmen wollt. Am besten ist, ihr schreibt sie auf. Anschließend seht ihr nochmal ins Inhaltsverzeichniss, um genau zu wissen was euch erwartet.

Und dann kann es auch schon losgehen. Versucht nocheinmal, euch vollkommen zu entspannen und legt dann das Buch vor euch. Schlagt die erste Seite auf und versucht euren Blick auf die Mitte zu konzentrieren. Versucht dabei trotzdem, das Buch bis zu allen Ecken wahrzunehmen, auch wenn es nur unscharf ist und ihr nichts genau erkennen könnt. Haltet diesen Blick für einige Sekunden bis ihr glaubt, die Seite mental verinnerlicht zu haben.

Nun blättert ihr ruhig und entspannt um. Denkt kurz an etwas beliebiges anderes um euer Gedächtniss wieder zu lösen und macht dann dasselbe wieder mit der nächsten Seite. Das Ziel des ganzen Prozesses ist es, die Seiten in euer Unterbewusstsein aufzunehmen. Daher solltet ihr garnicht erst versuchen, bereits während des „lesens“ über den genauen Text nachzudenken.

Wenn ihr das Buch also durchgelesen habt, dann beschäftigt euch ersteinmal mit etwas anderem um dem Hirn einige Stunden zu lassen, die ganzen Informationen zu verarbeiten. Nun nehmt ihr den Zettel mit den Informationen die ihr aus dem Buch mitnehmen wolltet und überlegt euch, was euch nun dazu einfällt. Am besten ihr erstellt eine Art MindMap in der ihr diese Informationen zusammenfasst. Stellt euch vielleicht auch noch ein paar andere Fragen zu dem Inhalt des Buches und versucht sie zu beantworten. Ihr werdet erstaunt sein, wie viel ihr plötzlich wisst. Präzise Details werdet ihr euch natürlich nicht alle gemerkt haben können, aber ihr werdet genau wissen wo und wie sie stehen.

Also, nehmt euch ein Buch und viel Spaß beim lesen!


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5 Minuten Mikrowellen Kuchen

12. Juli 2009
1 Kommentar

Eine wirklich praktische Erfindung ist der Mikrowellen Kuchen. Schnell ein paar Zutaten zusammengepanscht, das Ganze in die Mikrowelle und ein paar Minuten später kann man sich seinen Kuchen abholen^^. Natürlich ist das ganze Geschmacklich nicht vergleichbar mit einem „richtigen“ Kuchen, aber wenn der Appetit zu groß wird, ist es auf jeden Fall ein Experiment wert. Also dann: Mikrowellisieren wir uns einen Kuchen!

Alles was benötigt wird sind:

  • 3 Eier
  • 200g gemahlende Haselnüsse
  • 80g Zucker
  • 1 Teelöffel Backpulver

Das ganze wird einfach in einer Schüssel(vorsicht, der Kuchen kann ziemlich aufgehen) zusammengerührt und kommt dann so in die Mikrowelle. 5 Minuten bei Maximalleistung sollten reichen und fertig ist der Kuchen.

Wem das jetzt zu langweilig war, der kann auch alles Mögliche was er sonst noch so in der Küche findet mit reintun. Nach 5 Minuten wisst ihr ja dann ob genießbar ist oder nicht.


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Warum guten Tagen oft schlechte folgen

Die meisten von uns, werden es bestimmt schon erlebt haben, dass nach einem wirklich guten Tag, ein wirklich mieser Tag folgt. Viele werden dass direkt als esoterischen Schwachsinn abgetan haben. Deswegen möchte ich mich heute einmal diesem Phänomen widmen.

Schlechte oder gute Tage haben mehrere Ursachen. Allen gemein ist, dass die Qualität des Tages ganz entscheidend durch unsere Wahrnehmung beeinflusst wird.

Den meisten Umständen kann man sowohl positive als auch negative Dinge abgewinnen. Da unsere Wahrnehmung aber niemals sachlich ist, werden bestimmte Aspekte einfach weggefiltert. Das ist dann das Phänomen der Selbsterfüllenden Prophezeiung. Wenn wir mit einer negativen Erwartungshaltung in den Tag gehen, sind wir auch nur darauf fixiert, die negativen Dinge zu sehen. Die vielen Positiven Aspekte des Alltags beachten wir gar nicht mehr. Wir erwarten etwas Negatives, also bemerken wir auch nur das Negative. Selbst in unserer Erinnerung, sehen wir nur die eine Seite der Dinge, die uns an diesem Tage passiert sind und unser allgemeines Verständniss von Karma hat uns dazu verdammt. Instinktiv haben auch nicht abergläubische Menschen die Vorstellung, dass sich alles ausgleicht. Wenn uns viele positive Dinge widerfahren, wird sich das irgendwann rächen, und so nimmt es seinen lauf. Damit lassen sich übriegens auch die unzähligen schlechten Omen, wie z.B. Schwarze Kater, erklären, die ja eigenartigerweise doch immer wieder zu stimmen scheinen.

Darüber hinaus gibt es aber auch einige Punkte die speziell durch einen vorrangehenden guten Tag hervorgerufen werden. Schuld sind daran die Glückshormone im Hirn, welche positives Empfinden hervorrufen. Wenn den ganzen Tag über die Glückshormone verschüttet werden, so kann es zum einen passieren das am nächsten Tag einfach nichtsmehr da ist und somit erst nachproduziert werden muss(was z.B. bei Konsum von Extasy fast immer der Fall ist), zum anderen gewöhnt sich das Hirn schnell an diese Hormone, so dass die Maßstäbe für die Positivität einer Sache wesentlich höher angelegt werden.

Und zu guter Letzt: Wenn der vorrangegangene Tag erst durch Drogenkonsum seine Qualität gewonnen hat, so hat das natürlich auch direkte biologische Auswirkungen auf den nächsten Tag, wenn z.B. Alkohol  einen Kater erzeugt.


Eierkuchen: Das Rezept aus Zutaten die wirklich jede Küche hat

Eierkuchen ist eines meiner Lieblingsrezepte, da es so unheimlich einfach ist und die Zutaten wirklich in jeder Küche zu finden ist. Viele Rezepte behaupten dass ja von sich, aber hier stimmt es wirklich. Gebraucht werden für 1 bis 2 Personen lediglich:

  • 2 Eier
  • 1/2 Liter Milch
  • 200g Mehl
  • 10g Zucker (optional)

Das alles kommt in eine Schüssel und wird verrührt. An dieser Stelle kann man noch alles mögliche dazu tun. Ich persönlich habe von Vanille-Zucker über Kakaopulver bis Kokusraspeln schon alles mögliche erfolgreich getestet. Nun nimmt man sich eine Pfanne, gießt ein wenig Öl rein, und stellt sie auf die Herdplatte, welche am besten einfach auf voller Stufe steht. Nun nimmt man mit einer Kelle immer ein bisschen was von dem angerührten Teig, gießt es in die Pfanne und lässt ihn sich verteilen. Bereits nach wenigen Sekunden, in etwa wenn ca. 80 bis 90 % der oberen Seite „fest“ geworden sind, wendet man den Eierkuchen und warten noch ein paar Sekunden. Dann ist er auch schon fertig. Das ganze macht man jetzt auch noch mit dem restlichen Teig und hat so schon nach wenigen Minuten eine komplette Mahlzeit.

Auf die Eierkuchen kann man nun alles raufmachen wozu man lust hat und ihn dann einrollen und essen. Hierbei sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Von Obst, über alle Möglichen süßen Brotaufstriche und sogar Fleisch (wenn man den Zucker im Rezept weggelassen hat) kann alles verwendet werden.

Guten Appetit!


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Die Macht der ToDo Listen

In dem heutigen Artikel geht es um ToDo Listen und wie wichtig diese auch für private Projekte sein können. Im ersten Teil wird es darum gehen herauszufinden, welche Dinge überhaubt erledigt werden müssen. Danach werden wir uns verschiedene Formen von ToDo Listen ansehen.

Also dann, der Schlüssel zum Finden der nötigen Arbeitsschritte(im Folgenden auch Tasks genannt) heißt Konkretisierung. Das bedeutet: je spezieller desto besser. Unsere ToDo Liste soll uns schließlich helfen, dass wir später nicht mehr zu viel Zeit damit verbringen müssen, über jeden Task nachzudenken. Das heißt für uns, das wir bereits jetzt alles so weit planen, dass wir später lediglich eine stupide Abfolge von Arbeitsschritten verrichten müssen.

Zunächst solltet ihr ein Blatt Papier zur Hand nehmen, wahlweise reicht auch ein Texteditor am PC. Am besten jedoch wäre eine Mindmap wie sie z.B. mit MindMeister realisierbar ist. Jetzt überlegt ihr euch, welches Ziel ihr eigentlich realisieren wollt. Danach gilt es rauszufinden, an welchem Teil davon ihr momentan sitzt, bzw. was als nächstes bearbeitet werden soll. Das notiert ihr euch nun auf eurem Blatt Papier. Darunter listet ihr jetzt die einzelnen Tasks auf, die nötig sind, um das jeweilige Teilziel zu erfüllen. Achtet darauf, immer so genau wie möglich zu sein, damit ihr euch später keine Gedanken mehr um die Planung machen müsst. Wenn die Tasks jetzt noch nicht einfach genug sind, so spaltet ihr sie eben noch weiter auf, in Schritte die noch kleiner sind.

Nun kommen wir zum 2. Teil. Hier möchte ich zwei Möglichkeiten aufzeigen, diese  Tasks gut zu organsieren. Die vermutliche bekannteste Möglichkeit ist wohl die, alle Tasks untereinander aufzuschreiben und ihnen Zeiten zu geben, an denen sie erledigt werden sollen. Das mag natürlich recht präzise und einfach sein, aber dieses System ist dafür unheimlich starr. Es ist kein Raum für Flexibilität und Spontanität, aus welchen unser Alltag nuneinmal besteht. Ich bevorzuge daher eine andere Variante.

In dieser Variatne wird zuerst eine Tabelle angelegt, in deren Kopf man die verschiedenen Projekte und Tätigkeitsbereiche schreibt, mit denen man momentan beschäftigt ist. In diese wird erst nach vollendung einzelner Tasks eingeschrieben, welche erledigt wurden. Dazu sollte allerdings immer parallel eine Liste mit allen Tasks verfügbar sein. Somit kann man jeden Tag frei entscheiden was man tut, hat aber trotzdem die Motivation, die Tabelle auch an diesem Tag einigermaßen zu füllen. Abends hat man dann auch einen schönen Rückblick wie der Tag gelaufen ist und was vielleicht geändert werden muss.


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8 hilfreiche Tipps für`s Einschlafen

Schlaflosigkeit kann ein marterndes Problem werden. Stundenlanges herumdrehen im Bett ist frustrierend und zu allem überfluss steigt auch noch ständig der Druck, einschlafen zu müssen um am nächsten Tag nicht Müde zu sein. Daher habe ich hier ein paar Hilfreiche Tipps zusammengestellt, die euch helfen sollen, auch so eine Nacht heil zu überstehen.

1. Anspannung und unnötiger Stress sind die häufigste Ursache für Schlaflose Nächte. Daher gilt es natürlich erstmal, hier anzusetzen. Ein warmes bis heißes Bad beruhigt die Nerven und begünstigt somit das Schlafen.

2. Ein weiterer wichtiger Tipp gegen Anspannung ist, sich ganz einfach nicht zulange damit herum zu quälen. Wenn man einfach nicht einschlafen kann, sollte man einfach wieder aufstehen und etwas Fernsehen oder ähnliches. Jedenfalls ist es nicht hilfreich, stundenlang zu versuchen sich dazu zu zwingen, weil es ja doch nicht funktioniert.

3. Ein wenig im Bett oder Anderswo vor dem Schlaf zu lesen, ist ein alter aber trotzdem nicht minder effektiver Trick. Es macht die Augen schnell müde, der Körper wird ruhiger und der Geist wird von dem ewigen „Ich muss jetzt einschlafen“ – Mantra abgelenkt.

4. Sport ist ebenfalls ein hilfreiches Mittel. Und wenn es auch nur ein kurzer Spaziergang um den Block ist, so wird zumindest ein Teil der überschüssigen Energie, welche den Körper wach hält, verbrannt.

5. Am Tag sollte das Bett nicht als Couch oder ähnliches benutzt werden. Andernfalls gewöhnt sich das Hirn daran, dass das Bett nur ein Sitzplatz wie jeder andere ist, an welchen man ja normalerweise nicht einschläft.

6. Um den Stress und Druck Einschlafen zu müssen zu entgehen, sollten der Wecker und andere Uhren so positioniert werden, dass sie vom Bett aus nicht gelesen werden können. Wenn die Uhrzeit versteckt ist, so werden die nervösen Blicke zur Uhr vermieden, mit denen man prüft wie viel Zeit noch zum Schlafen bleibt.

7. Die Vorstellung, man könnte von einem auf den Anderen Tag früher Aufstehen, wenn man früher schlafen geht, sollte man vergessen. Wenn man also Termingebunden mal früher als üblich aufstehen muss, so sollte man trotzdem zur selben Zeit schlafen gehen, da früher Schlafen gehen sowieso keine Änderung bringen würde.

8. Zum Schluss noch der Klassiker: Warme Milch mit Honig. Es fördert die Entspannung und ist auf jeden Fall einen Versuch Wert.

So, just my 8 cent`s zum Thema Schlafen. Ich wünsche euch dann schonmal präventiv eine geruhsame Nacht.


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